Bundesliga
Austria Klagenfurt startet in die Crunchtime
In der letzten Runde des Grunddurchgangs geht es im Wörthersee-Stadion weder für die Austria noch für Altach darum, ob sie über oder unter dem Strich landen. Beide werden sich in der Qualifikationsgruppe wiedersehen.
Die Violetten wollen einen Rivalen abschütteln, die Vorarlberger näher heranrücken. Die Crunchtime beginnt. „Natürlich wollen wir den Heimvorteil nutzen und die Partie positiv bestreiten. Daran haben wir auch in dieser Woche gearbeitet, jetzt muss die Mannschaft es am Platz umsetzen“, sagt Peter Pacult.
Schlusslicht Altach
Die Waidmannsdorfer waren erfolgreich ins Fußball-Jahr 2025 gestartet, schrieben fünf Punkte aus den Spielen gegen Red Bull Salzburg (0:0), den TSV Hartberg (1:1) und den Grazer AK (4:2) an. Zu diesem Zeitpunkt belegten sie Platz zwei in der Frühjahrstabelle. Doch dann folgten Niederlagen gegen den LASK (1:2) und bei Titel-Anwärter Austria Wien (0:2). Die Altacher erlebten eine sportliche Achterbahnfahrt, verloren zum Auftakt gegen den GAK (1:2), gewannen dann bei Blau-Weiß Linz (3:1), teilten die Punkte mit Hartberg (0:0), mussten einen Tiefschlag beim SK Rapid (0:5) einstecken, ehe sie den „Roten Bullen“ (1:1) einen Punkt abtrotzten.
Unentschieden gegen Salzburg
„Es kommt ein Gegner, der in der vorigen Runde ein Erfolgserlebnis gefeiert hat mit dem Unentschieden gegen Salzburg. Aber wir sollten nicht zu sehr auf Altach, sondern auf uns selbst schauen”, betont Mittelfeld-Mann Dikeni Salifou. Es gebe keinen Grund, sich zu verstecken. Die personelle Situation der Kärntner hat sich im Vergleich zum Auftritt in Favoriten nicht verändert. Tobias Koch hat zwar eine Gelbsperre verbüßt, musste aber am Donnerstag die Einheit abbrechen, sein Einsatz ist fraglich. Verteidiger Kosmas Gkezos sowie die Offensiv-Allrounder Laurenz Dehl und Sky Schwarz fallen weiterhin aus.




