Equal Pay Day

Smrec­nik: „Frau­en brau­chen Ver­bes­se­run­gen!“

Der gestrige „Equal Pay Day“ macht auf die Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Stadträtin Corinna Smrecnik, die Frauenreferentin Klagenfurts, fordert Verbesserungen im Sinne der Gleichberechtigung.

Smrec­nik: „Frau­en brau­chen Ver­bes­se­run­gen!“ Frauenreferentin und Stadträtin Corinna Smrecnik (links) und Astrid Malle vom Klagenfurter Frauenbüro setzen sich für eine gerechte Einkommensverteilung ein.

© StadtKommunikation/Glinik

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Ges­tern war der soge­nann­te „Equal Pay Day“ erreicht. In Öster­reich ver­die­nen Frau­en im Durch­schnitt um rund 18,5 Pro­zent weni­ger als Män­ner. Das bedeu­tet auf das Jahr gerech­net, dass Frau­en die letz­ten 68 Tage im Jahr „gra­tis“ arbei­ten.

Wei­te­re Schrit­te gefor­dert

In Kla­gen­furt macht dazu Stadt­rä­tin und Frau­en­re­fe­ren­tin Corin­na Smrec­nik gemein­sam mit dem Frauenbüro auf die Ein­kom­mens­sche­re auf­merk­sam. „Der österreichweite Equal Pay Day ist eine trau­ri­ge Erin­ne­rung dar­an, wie viel wir im Sin­ne der Gleich­be­rech­ti­gung noch errei­chen müssen. Frau­en ver­die­nen rein auf­grund ihres Geschlechts weni­ger als Männer und leis­ten überdies noch immer den Groß­teil der unbe­zahl­ten Arbeit“, erklärt Smrec­nik. Die Poli­tik muss, so die Stadt­rä­tin, Schrit­te set­zen, um hier ent­ge­gen­zu­wir­ken. „Qua­li­ta­ti­ve Kin­der­be­treu­ung, gerech­te Ent­loh­nung, fle­xi­ble­re Arbeits­zei­ten und weni­ger Teil­zeit­ar­beit für Frau­en sind die Ver­bes­se­run­gen, die es braucht“, stellt Smrec­nik klar.

26.10.2021 09:33
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Smrec­nik: „Frau­en brau­chen Ver­bes­se­run­gen!“ Frauenreferentin und Stadträtin Corinna Smrecnik (links) und Astrid Malle vom Klagenfurter Frauenbüro setzen sich für eine gerechte Einkommensverteilung ein.

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