„Lebenskunst Altern“

Licht­säu­le in Frie­sach über­ge­ben

Das Projekt „Lebenskunst Altern“ vereint Generationen. Bei der Neuen Mittelschule in Friesach steht nun als sichtbares Zeichen dieses Generationen-Dialogs eine Lichtsäule.

Licht­säu­le in Frie­sach über­ge­ben Vertreterinnen des Vereins „Kunst-dot-komm“, Thomas Göderle von der Stadtgemeinde Friesach, Künstler Heimo Luxbacher, Landesrätin Sara Schaar, Bürgermeister Josef Kronlechner und Direktor Harald Klogger (von links) mit Schülern

© Büro LR Schaar

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Das Gene­ra­tio­nen- und Senio­ren-Refe­rat des Lan­des Kärn­ten för­dert den krea­ti­ven Aus­tausch von jun­gen und älte­ren Men­schen. Das geschieht im Zuge des Pro­jekts „Lebens­kunst Altern“ mit Künst­ler Heimo Lux­ba­cher. Lan­des­rä­tin Sara Schaar, zustän­di­ge Gene­ra­tio­nen-Refe­ren­tin des Lan­des Kärn­ten, Künst­ler Lux­ba­cher, Bür­ger­meis­ter Josef Kron­lech­ner, Schul­di­rek­tor Harald Klog­ger und die Pro­jekt­be­tei­lig­ten ent­hüll­ten nun das Ergeb­nis des gemein­sa­men Schaf­fens von Senio­ren, Jugend­li­chen und Kin­dern in Frie­sach: eine Licht­säu­le im Schul­zen­trum.

Gemein­sam krea­tiv arbei­ten

Die Stadt­ge­mein­de Frie­sach ist eine von 30 Gemein­den, die sich mit die­sem Pro­jekt befasst. Betei­ligt waren Schü­ler und Lehr­kräf­te der Mit­tel­schu­le Frie­sach, Eltern, Groß­el­tern, Senio­ren, Pen­sio­nis­ten­ver­bän­de und der ört­li­che Ver­ein „Kunst-dot-komm“. „Bei ‚Lebens­kunst Altern‘ arbei­ten Kin­der und Jugend­li­che sowie Senio­ren im Rah­men von Work­shops gemein­sam an etwas Krea­ti­vem. So tau­schen sich die Gene­ra­tio­nen aus, was auto­ma­tisch zu einem bes­se­ren Ver­ständ­nis, zu einem respekt­vol­le­ren Umgang und zu einem noch acht­sa­me­ren Mit­ein­an­der führt. Gleich­zei­tig geht es uns dar­um, der Ver­ein­sa­mung ent­ge­gen­zu­wir­ken“, erklärt Lan­des­rä­tin Schaar. Das Sozi­al­mi­nis­te­ri­um wür­dig­te „Lebens­kunst Altern“ im Jahr 2019 als Best-Prac­ti­ce-Modell.

Geschichts­träch­ti­ges Frie­sach

In Frie­sach hielt Lux­ba­cher mit den Betei­lig­ten meh­re­re Work­shops zu Mal­tech­ni­ken ab, außer­dem fand ein gene­ra­tio­nen­ver­bin­den­der Foto-Work­shop statt. Dabei streif­ten eini­ge Grup­pen durch die Stadt und hiel­ten die Schön­hei­ten des geschichts­träch­ti­gen Frie­sachs mit der Kame­ra fest. Die schöns­ten Bil­der zie­ren nun die Licht­säu­le. Sie zei­gen das his­to­ri­sche Ambi­en­te der mit­tel­al­ter­li­chen Stadt. „Ich war von der Schön­heit der ältes­ten Stadt Kärn­tens fas­zi­niert. Es hat mich beson­ders beein­druckt, mit Jung und Alt die­se Erleb­nis­rei­se machen zu dür­fen“, blickt Lux­ba­cher zurück.

Lan­des­rä­tin Schaar über­reich­te der Stadt­ge­mein­de Frie­sach eine Ehren­ta­fel und allen am Pro­jekt Betei­lig­ten Urkun­den für ihr beson­de­res Enga­ge­ment. An der Pro­duk­ti­on der Licht­säu­le waren auch Metall­tech­nik-Lehr­lin­ge von der Fach­be­rufs­schu­le Wolfs­berg betei­ligt.

 

06.11.2021 13:57
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Licht­säu­le in Frie­sach über­ge­ben Vertreterinnen des Vereins „Kunst-dot-komm“, Thomas Göderle von der Stadtgemeinde Friesach, Künstler Heimo Luxbacher, Landesrätin Sara Schaar, Bürgermeister Josef Kronlechner und Direktor Harald Klogger (von links) mit Schülern

© Büro LR Schaar