Junge Volkspartei
Julian Geier als JVP-Landesobmann bestätigt
Die Mitglieder der Jungen Volkspartei Kärnten wählten Julian Geier mit 90,3 Prozent der Stimmen wieder zu ihrem Landesobmann. Am Landestag gratulierte ihm auch Bundeskanzler Sebastian Kurz.
© JVP Kärnten
Über prominente Gäste durfte sich die Junge Volkspartei Kärnten freuen, als sie am vergangenen Freitag ihren Landestag abhielt: Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz und Bundesministerin Elisabeth Köstinger, die sich in Kärnten aufhielten, waren in den Lakeside-Park in Klagenfurt gekommen.
Unüberhörbare Stimme
„Ich bin überwältigt vom Vertrauen, das mir entgegengebracht wird“, freute sich JVP-Landesparteiobmann Julian Geier nach seiner Wiederwahl mit 90,3 Prozent der Stimmen. Er versprach: „Ich werde diesem Vertrauen weiter mit vollem Einsatz gerecht werden, damit wir Jungen ein wichtiger Impulsgeber für die Politik in diesem Land sind.“ Als erster Gratulant stellte sich ÖVP-Landesparteiobmann Martin Gruber ein: „Julian Geier kann stolz auf die Arbeit der JVP allerorts im Land sein. Ich bin überzeugt davon, dass er weiterhin die kraftvolle und unüberhörbare Stimme der jungen Generation für deren Anliegen und die Zukunft unserer Heimat sein wird.“

Gerechtigkeit zwischen Generationen
Genau das will Geier weiterhin tun, denn: „Die Pandemie hat die junge Generation in den vergangenen eineinhalb Jahren besonders geprägt. Wir werden die Folgen unser Leben lang spüren – und wir werden auch dafür bezahlen“, ist sich Geier sicher. Deshalb fordert er mehr denn je eine Generationen-Gerechtigkeit. Nachsatz: „Die Volkspartei kümmert sich genau darum.“ Geier spricht sich für Reformen in den Bereichen Pensionen, Bildung und Steuern aus, damit „Gerechtigkeit zwischen den Generationen keine leere Phrase ist“. Auch Zukunftsperspektiven mahnt er für junge Kärntner ein: „Wir müssen gemeinsam gegen Abwanderung und ‚Brain Drain‘ kämpfen, damit Junge ihre Zukunft in unserem schönen Kärnten sehen und nicht das Bundesland verlassen.“
Zu den Stellvertretern Geiers wurden Caroline Pribassnig, Stefan Michor, Elisabeth Kollitsch, Hannes Hubel und Maria Schluder gewählt.

