Klagenfurt

Geset­zes­än­de­rung ebnet Weg fürs KABEG-Fahr­rad

Günstiger radeln, gesünder leben: Das soll bald auch für Mitarbeiter*innen der KABEG-Spitäler gelten. Mit einer Gesetzesanpassung wird der Weg für ein Job-Fahrrad-Programm frei.

Geset­zes­än­de­rung ebnet Weg fürs KABEG-Fahr­radSind bald alle KABEG-Bediensteten „Rad-iologinnen“ und „Rad-iologen“? SPÖ-LAbg. Maximilian Ra(d)kuscha mit Bediensteten der KABEG.

© privat/kk

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Das Job-Rad funk­tio­niert wie ein Lea­sing­mo­dell. Beschäf­tig­te kön­nen einen Teil ihres Gehalts für ein Fahr­rad zweck­bin­den und die­ses in Raten abzah­len. Der finan­zi­el­le Vor­teil ergibt sich durch die Vor­steu­er­ab­zugs­be­rech­ti­gung der KABEG sowie mög­li­che Preis­vor­tei­le durch gro­ße Abnah­me­men­gen. Ein­spa­run­gen von bis zu 40 Pro­zent sind mög­lich.

Wert­schät­zung und Gesund­heit

Das Pro­gramm soll die Beschäf­tig­ten finan­zi­ell ent­las­ten und gleich­zei­tig ihre Leis­tun­gen im Gesund­heits­sys­tem wert­schät­zen. Zudem bringt Rad­fah­ren posi­ti­ve Effek­te für Gesund­heit und Umwelt. Der Antrag von SPÖ-Gesund­heits­spre­cher Maxi­mi­li­an Rakus­cha wird noch heu­er im Kärnt­ner Land­tag behan­delt.

25.09.2025 13:00
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Geset­zes­än­de­rung ebnet Weg fürs KABEG-Fahr­radSind bald alle KABEG-Bediensteten „Rad-iologinnen“ und „Rad-iologen“? SPÖ-LAbg. Maximilian Ra(d)kuscha mit Bediensteten der KABEG.

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