Stadtteil Perau

In Vil­lach ent­steht nächs­tes „Grü­nes Eck“

Die Planung ist abgeschlossen, nun laufen die Vorbereitungen für das „Grüne Eck“ im Stadtteil Perau.

In Vil­lach ent­steht nächs­tes „Grü­nes Eck“ Vor der Fläche, die entsiegelt wird: Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig, Planerin Lena Uedl-Kerschbaumer und „Stadtgrün“-Abteilungsleiter Wolfgang Faller (von links).

© Stadt Villach/Martina Schurian

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In Per­au ent­steht in den kom­men­den Mona­ten auf einer Flä­che im Aus­maß von 4.500 Qua­drat­me­tern mit dem nächs­ten „Grü­ne Eck“ in Vil­lach eine ein­la­den­de grü­ne Oase. „Vil­lach ist eine Stadt, die per­ma­nent wächst. Daher ach­ten wir beson­ders in unse­ren ver­dich­te­ten Sied­lungs­ge­bie­ten dar­auf, genügend Flächen für Nah­erho­lung zu erhal­ten, in ihrer Nutzungsqualität zu ver­bes­sern oder neu zu schaf­fen“, sagt Bürgermeister Günther Albel.

Grüne Naherholungsflächen

Die­ses Prin­zip gilt für die gesam­te Stadt. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, dass jeder Bürger Zugang zu einer grünen Naherholungsfläche bekommt. Die­se ‚Grünen Ecken‘ wol­len wir in jedem Stadt­teil ein­rich­ten und haben damit ja schon in Völkendorf begon­nen“, ver­rät Vize­bür­ger­meis­te­rin und Nach­hal­tig­keits­re­fe­ren­tin Sarah Kathol­nig. Sie ver­weist damit auf ein „Grünes Eck“ in der Nähe des Volks­hau­ses und auf ein wei­te­res in der Völkendorfer Stra­ße. „Die­se Grünflächen haben vie­ler­lei Nut­zen. Sie erhöhen nicht nur das Wohl­be­fin­den der Vil­la­cher, son­dern sind auch als Spiel­zo­ne für Kin­der geeig­net. Oben­drein wird sich auch das Mikro­kli­ma nach­hal­tig ver­bes­sern“, ist Kathol­nig überzeugt.

Unter­schied­li­che Bedürf­nis­se

In Per­au wer­den ver­schie­de­ne Zonen für unter­schied­li­che Bedürfnisse gestal­tet. So sind Kom­mu­ni­ka­ti­ons­e­cken und Ruhe­zo­nen vor­ge­se­hen, Jugend­zo­nen, eben­so Rasenflächen zum Toben, eine Art Gemein­schafts­gar­ten, Naschobst, Kräuter- und Duft­bee­te sowie eine natürliche Umran­dung und Ein­fas­sung mit vie­len hei­mi­schen Bäumen und Sträuchern. Zum Teil auch in Form einer soge­nann­ten Ben­jes­he­cke, eine sehr ökologische Vari­an­te mit Bruch- und Alt­holz. „Ins­ge­samt wird die natürliche Biodiversität sehr groß geschrie­ben und dient für das ‚Grüne Eck‘ als Leit­mo­tiv“, erklärt Kathol­nig.

20.05.2022 18:15
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In Vil­lach ent­steht nächs­tes „Grü­nes Eck“ Vor der Fläche, die entsiegelt wird: Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig, Planerin Lena Uedl-Kerschbaumer und „Stadtgrün“-Abteilungsleiter Wolfgang Faller (von links).

© Stadt Villach/Martina Schurian