SPÖ Klagenfurt
Ronald Rabitsch übernimmt als Vizebürgermeister
Nach der heutigen Pressekonferenz will der designierte Vizebürgermeister von Klagenfurt, Ronald Rabitsch, Einzelgespräche mit allen politischen Parteien führen. Nächste Woche soll die konkrete Referatsaufteilung im Zuge einer weiteren Pressekonferenz präsentiert werden.
© Andreas Walcher
Ziele und Prioritäten
Rabitsch strebt eine Win-Win-Situation für die Stadt Klagenfurt und ihre Bewohner an. Dabei setzt er auf drei zentrale Kriterien: die Sinnhaftigkeit eines Projekts, die Finanzierbarkeit und den Nutzen für die Klagenfurterinnen und Klagenfurter.
Orientierung an der Bevölkerung
Der designierte Vizebürgermeister betont die Bedeutung von Projekten, die den Bewohnern direkt zugutekommen. Rabitsch möchte sicherstellen, dass jede Initiative nicht nur durchführbar, sondern auch wirklich vorteilhaft für die Stadtbevölkerung ist.
Ambition als Bezirksparteivorsitzender
Zusätzlich zu seinen Ambitionen als Vizebürgermeister strebt Rabitsch auch den Bezirksparteivorsitz der SPÖ Klagenfurt an. „Ich will der Betriebsrat der Klagenfurterinnen und Klagenfurter sein!“, erklärte er entschlossen. Damit signalisiert Rabitsch, dass er die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt seiner politischen Arbeit stellen möchte.
Fokus auf Kooperation und Umsetzung
Durch die bevorstehenden Einzelgespräche mit allen Parteien und die geplante Präsentation der Referatsaufteilung zeigt Rabitsch seinen kooperativen Ansatz. Er will sicherstellen, dass die Stadtverwaltung effizient arbeitet und Projekte zielgerichtet umgesetzt werden.
Dank und Anerkennung für Philipp Liesnig
„Philipp Liesnig hat sich aus der Stadtpolitik zurückgezogen und damit ein deutliches Zeichen gesetzt: Klagenfurt, die Entwicklung und Gestaltung unserer Stadt, ist wichtiger als die Diskussion um seine Person. Diese Diskussion überdeckt die notwendige Arbeit für Klagenfurt. Liesnig hat die Konsequenzen gezogen und Verantwortung gezeigt – dafür möchte ich ihm meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen“, sagte Philip Kucher.
Vertrauen in die Zukunft
„Ich habe vollstes Vertrauen, dass der Neustart der SPÖ Klagenfurt mit Ronald Rabitsch gelingt. Er ist ein moderner, bodenständiger Teamplayer, der immer lösungsorientiert arbeitet und sich mit vollem Einsatz für die Menschen engagiert“, erklärte Kucher. Er bedankte sich auch ausdrücklich bei Franz Petritz und Constance Mochar, die auch in schwierigsten Zeiten verlässlich und innovativ gearbeitet haben.
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Fokus auf leistbares Wohnen
Eine wesentliche Agenda, die Rabitsch umsetzen will, ist leistbares Wohnen: „Hier haben wir wirklich einiges nach- und aufzuholen und müssen ins Handeln kommen. Es muss uns gelingen, die Preise für Mieten, aber auch für Eigentum in und um Klagenfurt auf ein vernünftiges Niveau zu bringen“, erklärte er.



