Ausgezeichnet

14 Gold­me­dail­len für Frierss-Spe­zia­li­tä­ten

„Goldregen“ für Frierss: Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft zeichnete die Fleisch- und Wurstspezialitäten des Villacher Traditionsbetriebs mit 14 Goldmedaillen aus.

14 Gold­me­dail­len für Frierss-Spe­zia­li­tä­ten Kurt Frierss (links) und Christoph Frierss sind stolz auf ihre Spezialitäten made in Kärnten.

© Martin Hofmann

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Die Spe­zia­li­tä­ten des Fami­li­en­be­triebs Frierss ste­hen für Qua­li­tät und beson­de­ren Geschmack. Das bestä­ti­gen aktu­ell 14 Gold­me­dail­len, mit denen die Deut­sche Land­wirt­schafts-Gesell­schaft (DLG) den Fami­li­en­be­trieb aus Vil­lach aus­zeich­ne­te. „Wir haben 14 Pro­duk­te ins Ren­nen geschickt. Alle wur­den mit der Höchst­punk­te­zahl aus­ge­zeich­net. Eine schö­ne Bestä­ti­gung unse­res kom­pro­miss­lo­sen Qua­li­täts­an­spruchs“, berich­tet Kurt Frierss stolz.

Erfolgs­se­rie setzt sich fort

Seit Jah­ren nimmt Frierss regel­mä­ßig an der renom­mier­ten DLG-Qua­li­täts­prü­fung teil, bei der all­jähr­lich die bes­ten Lebens­mit­tel nach sen­so­ri­schen Fak­to­ren wie Geschmack, Geruch und Kon­sis­tenz sowie Aus­se­hen objek­tiv bewer­tet und prä­miert wer­den. Dabei sor­gen die Spe­zia­li­tä­ten des Kärnt­ner Tra­di­ti­ons­be­trieb immer wie­der für einen „Gold­re­gen“. Diese Erfolgs­se­rie setz­te sich bei der dies­jäh­ri­gen Prä­mie­rung fort.

Erfolgs­pro­duk­te made in Kärn­ten

„Gold“ gab es unter ande­rem für klas­si­sche Kärnt­ner Spe­zia­li­tä­ten wie den erst­klas­sig mil­den Kärnt­ner Schin­ken­speck, die herz­haf­te Kärnt­ner Berg­s­a­la­mi und Kärn­tens feins­te Extra­wurst. Dass Frierss Tra­di­ti­on und Inno­va­ti­on erfolg­reich ver­eint, zeigt die Aus­zeich­nung der zahl­rei­chen Neu­pro­duk­te wie den Zir­ben­rauch­schin­ken, die Zir­ben­rauch­sa­la­mi oder die Kärnt­ner Zir­ben­rauch-Haus­würs­tel. Die Idee, den Schin­ken über hei­mi­schem Zir­ben­holz der Nock­ber­ge zu räu­chern, was ihm sei­nen herz­haf­ten Geschmack mit fei­ner Zir­ben­no­te ver­leiht, über­zeugt längst nicht nur Exper­ten-Jurys, son­dern vor allem die Kon­su­men­ten, so dass die­ser neben dem Kärnt­ner Bau­ern­schin­ken zu den belieb­tes­ten Schin­ken in Öster­reichs Fein­kost-Abtei­lun­gen zählt.

Best­no­ten erhielt auch ein wah­rer Klas­si­ker aus dem ita­lie­ni­schen Sor­ti­ment: Die Frierss-Mor­ta­del­la mit ihrem herr­li­chen Bra­t­aro­ma über­zeugt Ken­ner und Genie­ßer bis Japan.

 

Wis­sens­wert

Im Jahr 1898 von Flei­scher­meis­ter Rudolf Frierss „als ers­ter Wurst­er­zeu­ger in Vil­lach“ gegrün­det, ist Frierss heu­te einer der füh­ren­den Fein­kost­spe­zia­lis­ten Öster­reichs. Der Fami­li­en­be­trieb aus Vil­lach, geführt in fünf­ter Gene­ra­ti­on, beschäf­tigt 120 Mit­ar­bei­ter und fer­tigt an sei­nen zwei Unter­neh­mens­stand­or­ten in Vil­lach und in der Roh­schin­ken-Manu­fak­tur in Tref­fen rund 150 Wurst- und Schin­ken­spe­zia­li­tä­ten – von ori­gi­nal Kärnt­ner Spe­zia­li­tä­ten bis zu beson­de­ren Alpen-Adria-Spe­zia­li­tä­ten wie feins­ten Pro­sci­ut­to und Mor­ta­del­la.

Die Pro­duk­te made in Kärn­ten sind im gut sor­tier­ten öster­rei­chi­schen Lebens­mit­tel­han­del und in Fein­kost­ge­schäf­ten erhält­lich. Dar­über hin­aus betreibt Frierss drei Fein­kost­ge­schäf­te: den Stamm­be­trieb in der Vil­la­cher Innen­stadt, „Frierss Fei­nes Haus“ in Vil­lach und seit dem Vor­jahr die „Kärnt­ne­rei“ in Kla­gen­furt. Die Spe­zia­li­tä­ten wer­den nach Deutsch­land, Kroa­ti­en, Japan und Süd­ko­rea expor­tiert.

10.08.2022 16:46
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14 Gold­me­dail­len für Frierss-Spe­zia­li­tä­ten Kurt Frierss (links) und Christoph Frierss sind stolz auf ihre Spezialitäten made in Kärnten.

© Martin Hofmann